Halten Sie Balance im Säure-Basen-Haushalt

Mit einem Beispiel aus der Natur wird die Bedeutung eines ausgewogenen Säure-Basen-Verhältnisses deutlich. Ein übersäuerter Waldboden schädigt die Bäume, die auf ihm wachsen; sie werden krank. Waldsterben ist im schlimmsten Fall die Folge.

Auch der menschliche Organismus reagiert auf ein Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt sensibel. Ausgelöst wird eine Verschiebung im Stoffwechselmilieu überwiegend durch eine unausgewogene Ernährung und eine ungünstige Lebensweise.

Erkrankungen wie z.B. Rheuma, Osteoporose, Migräne und Diabetes werden mit einem gestörten Säure-Basen-Haushalt in Verbindung gebracht.

Weitere mögliche Erkrankungen sind:


  • Verdauungsstörung mit Darmträgheit
  • chronische Darm- oder Magenschleimhautreizungen
  • Blähungen, saures Aufstoßen
  • Hefepilzerkrankung in Mund oder Magen-Darm-Trakt
  • ständige kalte Füße und/ oder Hände und/ oder Migräne
  • Muskelverhärtung oder Verspannung, vor allem im Bereich der Nacken-, Schulter-, und Rückenmuskulatur
  • stark belastetes Nervensystem, leichte Reizbarkeit, Müdigkeit
  • Antriebslosigkeit
  • Schmerzempfindlichkeit
  • chronische Schmerzzustände
  • geschwächtes Immunsystem, ständige Erkältungskrankheiten
  • anhaltende Infektionen
  • brüchige Nägel, ständiger Nagelpilz
  • brüchige, matte und stumpfe Haare, Haarausfall
  • blasse und fahle Haut
  • chronisches Haujucken, -entzündungen
  • Hauteiterungen, -quaddeln
  • Karies, -chronisches Zahnfleischbluten
  • Parodontitis
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