Homöopathie - kleine Menge, große Wirkung

Homöopathie folgt dem Grundsatz " Similia similibus curentur" = Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt

Die Maßnahmen dieser Therapie zielen auf eine aktive Beteiligung der natürlichen Fähigkeiten des Organismus zu Reaktion und Regulation, Anpassung und Regeneration sowie zur Abwehr pathogener Schädlichkeiten.

Was heißen nun D-, C -oder LM -bzw. Q -Potenzen?

  • Die D1 entspricht einem Verdünnungsgrad von 1:10
  • Die D2 entspricht einem Verdünnungsgrad von 1:100
  • Die D3 entspricht einem Verdünnungsgrad von 1:1000
  • Die C1 entspricht einem Verdünnungsgrad von 1:100
  • Die C2 entspricht einem Verdünnungsgrad von 1:10.000
  • Die C3 entspricht einem Verdünnungsgrad von 1:1.000.000
  • LM -Potenz = Q –Potenz = 1 : 50.000


Komplex – Homöopathie:
ähnlich wirkende oder sich ergänzende Mittel werden zusammengemischt gegeben. Beispiele:

  • Oligoplexe
  • Pentarkane
  • Plantaplexe
  • Similiaplexe
  • Iso Komplexe
  • Truw Komplexe u.ä.


Einnahmehinweise:
Akute heftige Krankheiten D1 bis D4, langsam ablaufende Krankheiten benötigen D4 bis D10, alte,verschleppte Leiden verlangen hohe Potenzen D10 und darüber. Je heftiger der Krankheitsprozeß, um so häufiger und kleiner die Einzelgaben, je chronischer der Prozeß, um so seltener die Gaben.

Bei Auftreten einer Verschlimmerung des typischen Krankheitsbildes nach Gabe eines homöopathischen Mittels handelt es sich um eine sogenannte Erstverschlimmerung Nicht die Krankheit allein ist für die Mittelwahl maßgebend, sondern der Kranke selbst. Sensible Menschen erfordern höhere Potenzen als sogenannte Urviecher !

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