Antioxidantien - Schadstoffe aus der Umwelt

Wenn Radikale die Zellen schädigen, ist das immer eine Oxidation. Antioxidantien binden Radikale und verhindern so, dass eine Schädigung eintritt.

 

Dazu zählen die Vitamine E, C, Beta Carotin sowie Selen. Auch Zink, Magnesium und die B-Vitamine spielen eine Rolle. Eine ausreichende Zufuhr von Antioxidantien baut einen Schutz für die Zelle auf, der den Alterungsprozess verlangsamt. Antioxidantien können auch dazu beitragen, die Entstehung von verschiedenen Krankheiten, bei denen freie Radikale eine Rolle spielen (z.B. Krebs, Grauer Star und Herz- Kreislauferkrankungen) zu verhindern oder ihr Fortschreiten zu verlangsamen. Die Zufuhr von genügend Antioxidantien ist über die Ernährung nicht sichergestellt, da die Ackerböden weitgehend ausgelaugt sind und die Nahrung geschädigt ist.

 

Belastung durch Freie Radikale
Das sind erste Anzeichen für "oxidativen Stress":

 

  • erhöhte Erregbarkeit, Nervosität
  • Stimmungsschwankungen
  • Antriebsschwäche
  • Abgeschlagenheit, Müdigkeit
  • depressive Zustände
  • schlechteres Kurzzeitgedächtnis
  • verminderte Merkfähigkeit

Gesundheitsschädigende Folgen fortschreitender Zellzerstörer.
Die beschriebenen Prozesse bergen gravierende Risiken:

 

  • Krebs kann entstehen
  • das Immunsystem kann irregeleitet werden
  • Rheuma oder Diabetes können eingeleitet werden
  • Arteriosklerose (Adernverkalkung) kann ausgelöst werden
  • viele chronische Leiden können ihren Beginn nehmen
Beratung unter 04503 8909-0 oder E-Mail senden an: service@kurapotheke-niendorf.de